Wahrheiten und Mythen

Wahrheiten & Mythen

Rund um deine Fitness

Wie schädlich sind High Heels wirklich und ist es überhaupt nötig sich zu dehnen?

Wie schädlich sind High Heels wirklich?

Die Antwort ist: gar nicht! Die Überzeugung, hohe Absätze ruinierten die Gesundheit grundsätzlich, ist eine Binsenweisheit! Genau wie beim Bürojob oder bei schweren körper­lichen Arbeiten gilt auch bei äer Wahl des Schuhwerks: Unser Körper liebt Abwechslung! Das A und O für schmerzfreies Vorankommen sind eine kräftige Muskulatur, flexibles Bin­degewebe und vielfältige Bewegung. Tatsächlich stellen ein paar Stunden auf High Heels für einen gut trainierten Rumpf, geschmeidige Faszien und eine starke Knie- und Fuß- muskulatur überhaupt kein Problem dar. Wer sich im Alltag mühelos aufrecht halten kann und seinen ganzen Körper reßelmäßig mit HIT-Training bei Eisenhauer fordert und kräftigt, kann auch auf zehn Zentimetern locker einen charmanten, schmerzfreien Auftritt hinlegen und ist vor Unfällen durch Umknicken gut gewappnet (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie).

Damit es nicht zu Verspannungen durch die ungewohnte Haltung kommt, sollten High Heels-Neueinsteigerinnen außerdem folgende Tipps von Profitänzern beachten: Auch auf zwölf Zentimetern kann man ganz normal laufen! Es gibt keinen Grund, in einen Trippelgang über den Vorderfuß oder ins _Hohlkreuz zu verfallen! Die Absätze sind zwar meist dünn, aber sie halten die Belastung des Körpergewich­tes sicher aus! Entspannt loslaufen kann man mit den ho­
hen Tretern, wenn man den Absätzen sein ganzes Ge­wicht zumutet, die Hüften locker lässt, und den Fuß – genau wie in flachen Schuhen – von hinten nach vorne abrollt.

Beweglich bleiben ohne zusätzliches Dehnen

Um die Beweglichkeit des Körpers bis ins hohe Alter zu erhalten, ist Dehnen unverzichtbar; Doch es muss dich keine zusätzliche Zeit kosten! Hoch intensives, isoliertes Krafttraining (HIT) bei Eisenhauer verbindet bei jeder Trainingseinheit effektiven Kraftaufbau mit bestem Training für deine Beweglichkeit!
Beim HIT-Training werden die Skelettmuskeln gezielt gekräftigt. Druck und Zugkräfte setzen weitere Aufbaureize am Skelett und stabilisieren die Knochen. Dysbalancen werden ausgeglichen, die Knochendichte nimmt zu, der Stoffwechsel und die Fettverbrennung erhöhen sich signifikant. Hierbei ist zusätzliches Dehnen vollkommen überflüssig, weil die Muskelleistung an den sportmedizinischen MedX-Geräten über die komplette Bewegunsreichweite des Gelenkes gefordert wird.

Mehr noch: Direkt nach dem HIT-Training wäre zusätzliches Dehnen sogar schädlich, denn  Dehnen klemmt die Blutversorgung ab und schadet so der Erholung des Muskels. Wichtig ist vielmehr der Flüssigkeits- und Mineralstoffausgleich nach dem Training.

Was Ausdauersportler wissen sollten:

Dehnen kann man nie genug? Das ist falsch! Wahr ist: Auch vor dem Ausdauersport ist Dehnen nicht per se das Beste! Durch die Verformung des Bindegewebes reduziert sich unter anderem die Sprung- und Schnellkraft. Während leichtes Dehnen für Radler und Läufer wohltuend sein kann, ist es z.B. für Sprinter oder Volleyballspieler kontraproduktiv. HIT-Training bei Eisenhauer ist nicht nur eine optimale Vorbereitung für sportliche Herausforderungen, es beugt auch typischen Beschwerden von Ausdauersportlern und Sportverletzungen vor. Außerdem steigt die Fitness im Kopf, und sogar die psychische Verfassung profitiert deutlich. Ideale Voraussetzungen für ungetrübten Freizeitsport!

Mit wenigen Veränderungen kannst Du Großes bewirken. Wir von EisenhauerTraining helfen Dir dabei!

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2018-05-30T16:01:38+00:00